Strategie der positiven Selbstdarstellung

Um die Sache mit der positiven Selbstdatstellung noch mal aufzugreifen, dass diese nicht in Vergessenheit gerät, werde ich heute noch mal ein bisschen über dieses Thema texten.

Im letzten Beitrag zum Thema Positive Selbstdarstellung hatten wir festgestellt, dass es sehr wichtig ist, sich seinen Mitmenschen gegenüber optisch gut zu verkaufen. Es wurde auch festgestellt, dass es nicht nur bei Mitmenschen vom anderen Geschlecht wichtig ist, gut anzukommen, sondern auch bei den Geschlechtsgenossinnen und -Genossen.

Im letzten Beitrag über das Erscheinungsbild einer Person haben wir uns anschließend Gedanken darüber gemacht, was sich denn nun konkret auf die äußere Erscheinung einer Person auswirkt. Wie man in diesem Beitrag sehen konnte, sind es wahnsinnig viele Punkte, die diesbezüglich eine Rolle spielen. Sinnvoll ist es unter Umständen in diesem Zusammenhang, dass man sich die Punkt zum Erscheinungsbild einer Person in irgend einer Weise gliedert oder gruppiert. Durch Gruppieren der Einflussfaktoren auf das Erscheinungsbild kann man einen abstrakteren Blickwinkel auf die Problematik der positiven Erscheinungsform bekommen und aus einem solchen Blickwinkel eher eine greifende Strategie entwickeln, mit deren Instrumenten man anschließend zu einem super gepflegten, attraktiven Erscheinungsbild der eigenen Person kommen kann, ohne sich dafür allzu sehr ins Zeug gelegt zu haben.

Wie man sieht ist wieder mal alles eine Frage der Ökonomie. Wenn man den Vorsatz hat, sein Erscheinungsbild zu verbesern, sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man das am einfachsten erreicht, bzw mit welchen Mitteln man den besten Erfolg erzielt.

Viel Spaß beim Stylen!

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